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Bahnbrechende Venom-Technologien von der Vergangenheit bis in die Zukunft ...

Entdecken Sie die Venom-Technologie

Unsere Werte – Ihre Standards

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Innovation

Wir sichern uns unsere Vorreiterrolle in der Branche durch kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung, indem wir Wissenschaft und Technologie verbinden, um schon heute die Lösungen von morgen zu entwickeln.

Bildquelle: CDC
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Ethische Standards

Wir legen in all unseren Geschäftsprozessen Wert auf Transparenz, Integrität und Achtung des Lebens und halten uns strikt an universelle Werte, ohne unsere ethischen Grundsätze zu kompromittieren.“

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Nachhaltigkeit

Wir verringern unseren ökologischen Fußabdruck, indem wir natürliche Ressourcen effizient nutzen und durch umweltfreundliche Produktionstechnologien in die Zukunft unseres Planeten investieren.

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Qualität

Durch die vollständige Einhaltung internationaler Qualitätsstandards bieten wir unseren Partnern und Kunden stets zuverlässige, hochwertige und nachhaltige Lösungen.

Unsere Produkte

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Wir produzieren reines Skorpiongift unter Verwendung modernster Technologie, das sich für wissenschaftliche Forschung und klinische Studien eignet.

Hochreines Skorpiongift

Eine Sammlung bioaktiver Peptide, die aus Skorpiongift isoliert wurden und das Potenzial zur Bekämpfung spezifischer Krankheiten aufweisen.

Spezialisierte Peptidbibliothek

Potenzielle Arzneimittelkandidaten in der F&E-Phase für Erkrankungen wie Krebs, Autoimmunerkrankungen und neurologische Störungen.

Medikamente in der Entwicklung

Forschung & Technologie

Empfindliche und genaue Bestimmung der Giftbestandteile

Cancer

1

Gentherapie

Skorpiongift mit seinen Hunderten verschiedener bioaktiver Peptide (kleiner Proteine) kann als zielgerichtetes Mittel in der Gentherapie eingesetzt werden. Einige dieser Peptide können spezifisch an bestimmte Zelltypen wie Krebszellen oder Neuronen binden.

Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Verwendung viraler und nicht-viraler Vektoren in der Gentherapie, indem Giftpeptide in sie integriert werden. Zum Beispiel:

  • Tumorzellen gezielt angreifen: Aus Skorpiongift isolierte Peptide, wie beispielsweise Chlorotoxin, binden nachweislich spezifisch an Hirntumorzellen (Gliomzellen). Diese einzigartige Eigenschaft könnte es Gentherapie-Vektoren ermöglichen, genetisches Material gezielt an Tumorzellen zu transportieren, ohne gesunde Zellen zu schädigen. Dadurch erhöht sich die Wirksamkeit der Behandlung bei gleichzeitiger Minimierung der Nebenwirkungen.

  • Erkrankungen des Nervensystems: Bestimmte Neurotoxine im Skorpiongift binden an spezifische Ionenkanäle auf der Oberfläche von Nervenzellen. Diese Eigenschaft könnte genutzt werden, um Gentherapievektoren auf Nervenzellen zu lenken und so neurologische Erkrankungen wie die Huntington-Krankheit oder ALS zu behandeln.

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2

Onkologie

Die Rolle des Skorpiongifts in der Krebsbehandlung basiert auf zwei Hauptmechanismen: Targeting und Induktion der Apoptose (programmierter Zelltod).

1. Zielgerichtete Ausrichtung

Einige aus Skorpiongift gewonnene Peptide können gezielt an bestimmte Moleküle oder Rezeptoren auf der Oberfläche von Krebszellen binden. Diese Eigenschaft ist entscheidend für zielgerichtete Therapien, die die Wirksamkeit der Behandlung erhöhen und gleichzeitig die Schädigung gesunder Zellen minimieren sollen.

  • Chlorotoxin: Dieses Peptid ist einer der bekanntesten onkologischen Bestandteile des Skorpiongifts. Es bindet nachweislich an Chloridkanäle auf der Oberfläche von Hirntumorzellen (Gliomen), wodurch die Migration und Invasion von Tumorzellen gehemmt werden kann. Dank dieser zielgerichteten Wirkung wird Chlorotoxin auch zur Abbildung von Krebsgewebe und als Träger für die Verabreichung von Medikamenten an dieses Gewebe eingesetzt.

2. Apoptose-Induktion

Bestimmte Skorpiongiftpeptide können direkt in Krebszellen eindringen und Apoptose auslösen. Apoptose ist ein natürlicher Prozess, mit dem der Körper beschädigte oder unerwünschte Zellen loswird. Krebszellen neigen dazu, diesem Mechanismus zu entgehen, aber Giftpeptide können helfen, diese Resistenz zu durchbrechen.

  • CTX (Kardiotoxin): In vielen Studien wurde beobachtet, dass CTX-ähnliche Peptide bei verschiedenen Krebsarten (Brust-, Leber-, Lungenkrebs usw.) Apoptose induzieren und so das Tumorwachstum verlangsamen oder stoppen.

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3

Arzneimittelforschung und -verabreichung

Bei der Arzneimittelverabreichung geht es darum, ein Medikament zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Dosis an das richtige Ziel zu bringen, um seine Wirksamkeit zu maximieren und Nebenwirkungen zu minimieren. Peptide aus Skorpiongift können dabei als intelligente Träger eingesetzt werden.

  • Intrazelluläre Zielwirkung: Einige Peptide aus Skorpiongift können selektiv an bestimmte Moleküle auf der Oberfläche von Krebszellen binden. Durch die Zugabe dieser Peptide zu nanotechnologischen Werkzeugen (wie Nanopartikeln), die therapeutische Wirkstoffe wie Chemotherapeutika oder Gentherapiematerialien tragen, können die Medikamente gezielt an die erkrankten Zellen abgegeben werden. Dies reduziert die Nebenwirkungen der systemischen Verteilung des Medikaments deutlich.

  • Überwindung der Blut-Hirn-Schranke: Eine der größten Herausforderungen bei Erkrankungen wie Hirntumoren und neurologischen Erkrankungen besteht darin, dass Medikamente die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden können. Einige aus Skorpiongift gewonnene Peptide können diese Barriere jedoch überwinden. Diese Eigenschaft ermöglicht die Entwicklung neuer Verabreichungssysteme, um Medikamente direkt ins Hirngewebe zu bringen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Skorpiongift ein großes Potenzial für die Arzneimittelforschung und -verabreichung bietet. Es dient sowohl als wertvolle Quelle für die Entdeckung neuer Wirkstoffmoleküle als auch als innovatives Instrument für die sichere und effektive Verabreichung dieser Medikamente an die Zielregionen. Die Integration dieser beiden Bereiche könnte neue Horizonte für zukünftige personalisierte und zielgerichtete medizinische Anwendungen eröffnen.

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Wofür wir stehen

Innovation, Gesundheit, Menschlichkeit.

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